Drei berühmte Fälle, Tag für Tag abgespielt: die datierten Original-Meldungen laufen ein, und dieselbe Engine, die heute live rechnet, setzt daraus ihre Warnstufe — auch in dem Fall, in dem sie richtig lag, weil sie nicht eskalierte.
Der Lehrfall: Das Management nannte die Dividende noch im Juni „sicher“, die Engine stand da längst auf „Erhöht“ — im November wurde halbiert.
Ausgangslage: General Electric (GE), 7 Jahre ohne Kürzung, Rendite ~3 %, Rating AA-. Drück auf „Abspielen" — die Meldungen laufen in der echten Reihenfolge ein.
Kennzahlen-Stand des letzten Jahresabschlusses: Jahresabschluss 2016: freier Mittelzufluss negativ bei laufender Dividende (Muster laut Methodik-Stichprobe; die Q1-2017-Meldung bestätigte minus 1,6 Mrd. USD Industrie-Cashflow).
Das AA--Rating zählt hier bewusst nicht als Bilanz-Schutzsignal: Das Schutzsignal meint Top-Rating und niedrige Verschuldung — Letzteres fehlte. Warum, steht unten im Ehrlichkeits-Kasten.
Was diese Seite ist — und was nicht. Eine Rückrechnung: Die damaligen Original-Meldungen (Primärquellen verlinkt, jede aus zwei Quellen bestätigt) werden mit dem heutigen Regelwerk bewertet. Das ist kein Live-Track-Record — GE und Kraft Heinz gehören sogar zur Stichprobe, an der die Schwellen kalibriert wurden.
Der echte, fälschungssichere Beweis entsteht woanders: im Signal-Archiv, das jede Live-Warnung mit Zeitstempel verkettet, bevor jemand weiß, wie es ausgeht. Und wie oft das System insgesamt trifft und irrt, steht mit allen Zahlen in der Methodik (Rückwärtstest an 117 Kürzungen und rund 6.500 Gegenproben, Stufen-Raten und Grenzen inklusive).
Historische Fakten-Chronologie zu Bildungszwecken. Analyse-Werkzeug, keine Anlageberatung, keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf — und keine Aussage über heutige Titel.