Jede Frühwarnung wird mit Zeitstempel und manipulationssicher verkettet mitgeschrieben. Wer einen Eintrag nachträglich ändert oder einschiebt, bricht die Kette — nachweisbar.
Ein Frühwarnsystem ist nur so glaubwürdig wie sein Track-Record — und ein Track-Record nur so viel wert, wie er sich unabhängig prüfen lässt. Deshalb rechnet dein Browser die Prüf-Kette gleich selbst nach (niemand muss uns glauben): jede Zeile ist über eine Prüfsumme (Standard SHA-256) fest an alle vorigen gebunden. Stimmt eine Zahl nicht, fällt es sofort auf. So kann niemand — auch wir nicht — im Nachhinein gute Treffer hinzudichten oder Fehlalarme verschwinden lassen.
Titel nachschlagen. Überwacht wird ein Bestand von rund 1.200 Werten — nicht nur die Titel des Musterdepots. Gib ein Kürzel oder einen Namen ein und sieh, was dort gemeldet wurde.
Das Archiv zeigt, was wann gemeldet wurde. Wie gut diese Meldungen treffen — Trefferquote, Fehlalarme und die Grenzen des Verfahrens — steht in der Methodik.
Erfasst werden ausschließlich öffentliche Firmen-Ereignisse (SEC-Meldungen, IR-Nachrichten) — keine personenbezogenen Daten, keine Depots. Analyse- Werkzeug, keine Anlageberatung.